Höhlenbären

Das Institut für Paläontologie verfügt u.a. über die wohl umfangreichste Sammlung in Bayern von in Höhlen gefundenen Säugetieren aus dem Quartär. Besonders erwähnenswert sind die Höhlenbären aus der Frühzeit der Fränkischen Schweiz und die längste "Limulus"-Spur die je bekannt wurde. Weiter verfügt das Institut für Paläontologie über die Sammlungen von Krumbeck, Schmidtill, Heller und Zeiss. Darüber hinaus gibt es noch ein "Gruselkabinett" mit anschaulichen pathologischen Erscheinungen an fossilen Tieren. Hals- und Beinbrüche von Bären, Biß und- Schlagwunden an Wölfen aber auch "ganz normale Erkrankungen" wie Arthritis der Gelenke etc. werden dokumentiert.

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* Dr. A. Baier; last update: Montag, 02. Dezember 2002 15:24