GeoZentrum Nordbayern

 

7 Danksagungen

 


Die Planung, Projektierung und Durchführung des Forschungsunternehmen „Tiefer Brunnen der Nürnberger Kaiserburg“ war nur durch das Zusammenspiel einer Vielzahl von Behörden, Ämtern und Forschungsbegeisterten möglich. Unsere angenehme Pflicht ist es, der Vielzahl der hieran Beteiligten auf das herzlichste unseren Dank auszusprechen.

Herr Staatsminister Dr. Markus Söder unterstützte wohlwollend die Planung und die mannigfaltigen praktischen Arbeitsvoraussetzungen und ließ es sich auch nicht nehmen, die Tiefen des Brunnenschachts bei einer Abseilaktion persönlich in Augenschein zu nehmen; ihm und seinen beiden Mitarbeiterinnen Tanja Sterian und Edda Probst sei ausdrücklich gedankt.

Staatsminister Dr. Markus Söder beim Einfahren in den Brunnenschacht.

Herr Ministerialdirigent Dr. Ulrich Klein vom Bayer. Staatsministerium der Finanzen kümmerte sich zuvorkommend um die administrativen Belange und Genehmigungen der Brunnenbefahrung.  Ebenso war Herr Baudirektor Jürgen Bauer von der Bayer. Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen eine unschätzbare Hilfe bei der Regelung und Erledigung der administrativen Voraussetzungen für das Forschungsvorhaben. Beiden Herren gilt unser besonderer Dank.

Bei Herrn Volker Skork, Herrn Robert Bauer und Herrn Stefan Zink möchten wir uns für den außergewöhnlich professionellen, auf höchste Sicherheit bedachten Einsatz und die sehr freundliche, kameradschaftliche Zusammenarbeit mit ihren Teams von der Höhenrettung der Nürnberger Berufsfeuerwehr bedanken.

Das Untersuchungsteam und eines der Höhenretterteam der Berufsfeuerwehr Nürnberg

Herr Klaus Biedermann vom Staatlichen Hochbauamt Erlangen übernahm fachkundig die Errichtung und statische Überprüfung des großen Stahlgerüsts für die Abseiltätigkeiten im Brunnenhaus.

Herr Hans-Joachim Galster und Herr Uhlmann von der Burgverwaltung Nürnberg unterstützten tatkräftig und unkonventionell die technischen Arbeiten und halfen ortskundig beim Auffinden von verborgenen Gesteinsaufschlüssen in der Burg; hierfür möchten wir uns herzlich bedanken.

Auch möchten sich die Verfasser bei Herrn Josef Helfrecht (Museen der Stadt Nürnberg/Grafische Sammlung) für die freundliche Recherche und die Genehmigung zur Veröffentlichung des Kupferstichs der Nürnberger Kaiserburg bedanken. Herr Schneider (Stadtarchiv Nürnberg) fand in alten Beständen Original-Pläne des „Tiefen Brunnen“ und der bis 1945 bestehenden Wasserförderanlage; auch ihm sei sehr hierfür gedankt.

Schließlich danken wir Herrn Martin Nadler M. A. (Bayer. Landesamt für Denkmalpflege, Dienststelle Nürnberg) für die zuvorkommende archäologische Betreuung und rasche Übermittlung der dendrochronologischen Bestimmungen.

Für kritische Überprüfung des Manuskriptes und wohlwollende Verbesserungsvorschläge danken wir besonders Herrn Dr. H.-O. Keunecke (Effeltrich, Ltd. Bibliotheksdirektor der Universitätsbibliothek Erlangen i.R.); auch einem zweiten ungenannten Gutachter gilt für aufmerksame Durchsicht und Korrekturen unser herzlicher Dank.

"Ende der Untersuchungen: Die Höhenrettung rückt ab". Foto: Florian Huber/Kiel. "Nach dem Ende der Untersuchungen kehrt wieder Ruhe auf der Burg ein". Foto: U. Kunz/Kiel.

* Dr. A. Baier, last update: Montag, 09. September 2013 14:46

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